… deshalb das jetzt auch hier:
und live ist das alles noch viel schöner! Hach, wie ich mich freu
Amore!
… deshalb das jetzt auch hier:
und live ist das alles noch viel schöner! Hach, wie ich mich freu
Amore!
Gestern Tickets für die Queens of the fucking Stone Age bestellt. Soeben Tickets fürs Prague City Festival bestellt (denn da kommen FUCKING 30 Seconds to Mars.
Frau freut sich. Seeehr sogar.
Hier der Plan:
Party hard!
bebe.
Die Donots waren ja seit Veröffentlichung von “The Long Way Home” im März 2010 fast durchgehend auf Tour.
Zum Abschluss der gleichnamigen Tour setzten sie noch 3 Konzerte in Ihrer momentanen Heimat Münster an und nannten diese “The Short Way Home” (für sie, natürlich nicht für uns
)
Insgesamt hatten sie 49 verschiedene Songs an den 3 Konzerten gespielt. Wann kriegt man sowas schon? Kurzerhand Tickets besorgt, Flug gebucht, Hostel dazu und ab gings!
Tag 1 – 4.11.2010 – Gorilla Bar – Fassungsvermögen ca. 100 Personen – keine Vorband
Mein persönliche Konzert-Highlight für 2010! 3 Tage Münster, 3 Tage Donots! Los gings am 4.11. in der Gorilla Bar mit nur geladenen Gästen. Schön wars, eng wars, heißs wars, laut wars! Tolle Setlist mit vieler alter, noch nie live gehörter Songs.
Tag 2 – 5.11.2010 – Gleis 22 – Fassungsvermögen ca. 300 Personen – Support: Tim Van Tol
Hier wars noch heißer. Da tropfte das Wasser schon wieder von der Decke. Als kleines Special gab Nicolas von Jupiter Jones zusammen mit Ingo den Gaslight Anthem Song “The ’59 Sound” zum Besten.
Tag 3 – 6.11.2010 – Halle Münsterland – Fassungsvermögen ca. 3000 Personen – Support: H-Blockx
BÄM! 3000 Leute!
Mein Highlight dieses Abends war die kurze Zwischeneinlage beim Mischpult, die ich glücklicherweise ganz aus der Nähe filmen konnte:
http://www.facebook.com/v/1681836559807
Hier noch das Tourdiary der Donots zu diesem grandiosen Wochenende!
Viel zu lang war ich jetzt viel zu faul und viel zu beschäftigt um hier was Sinnvolles zu verfassen. Nun gibt’s einen kleinen Rückblick – vorerst mal konzertechnisch:
8.9. Royal Republic – Backstage München
War gut, ziemlich sogar
Anschliessend Backstage im Backstage, leider mit sehr komischen fremden Mädels…
18.10. This Is The Arrival – 59:1 München
Eigentlich war Fertig, Los ja der Hauptact. Leider sehr übel, weswegen wir dann auch sehr früh wieder nach Hause aufgebrochen waren. Doch die Jungs von This Is The Arrival waren gut. Wie immer
4.+5.+6.11. Donots – “The Short Way Home” Münster
Dazu gibt’s später noch einen kleinen Extra-Artikel.
12.+13.11. Slut – B72 Wien & Feierwerk München
Gut. Besser. Slut. Man weiß ja, wie sehr mir die Band am Herzen liegt. Da sie ja Ende 2010 Ihre ersten beiden Alben „For Exercise and Amusement“ und „Interference“ noch mal rausbrachten, stand auch diese Tour ganz unter diesem Motto. War schön die alten Kamellen mal wieder live zu hören. Sehr sogar. Danke dafür!
15.11. Madsen – Rockhouse Salzburg
Konzert in Salzburg. Nimmt man halt mit. Doch die Vorband war gut. Eternal Tango. Werden wir wohl demnächst auch wiedersehen!
29.11. Arcade Fire – Zenith München
PUUUH. Ich ging ja nur mit, da eine Freundin sich den Fuß gebrochen hatte. Von CD klangen einigen Nummern auch richtig toll. Leider war’s für mich eher eine Enttäuschung. Kelly Family für „Erwachsene“ hab ich gesagt, und von Katja auch gleich eine auf den Deckel bekommen, ihr hats gefallen.
2.12. Royal Republic – Arena Wien
„We are the ROYAAAL“ – Ja. Unter den Schweden definitiv, leider war nicht recht viel los.
6.12. Kings of Leon – Olympiahalle München
Gut. Leider zu viel von der neuen Platte, die ich persönlich etwas zu langweilig finde. Aber das ist Ansichtssache. War auch klar, dass die Setlist so aussehen wird, ist die neue Platte ja erst ein paar Tage vorher erschienen. Sonst haben sie ihre Sache gut gemacht.
18.12. Turbostaat – Feierwerk München
Turbostaat war ja meine Festivalentdeckung 2010. Und sie waren wieder grandios. Der Weg nach München war es definitiv wert! Immer wieder gerne!
27.1. Donots – Backstage München
Was soll ich sagen. Die Könige des Live-Entertainments. Immer wieder gut. Immer wieder anders.
Leider entwickelt sich momentan eine Kreisch-Teenie-Anhängerschaft, die es einem nicht leicht macht nicht dauernd die Augen zu verdrehn. Allerdings ists auch gut für das Geschäft der Jungs, sollen ja auch was verdienen dran, sei ihnen vergönnt!