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Archiv der Kategorie: tourdiary

Leider…

… schaffen es viele Künster einfach nicht ihre Tourdaten (zumindest die für einen Kontinent) auf 1x rauszuhauen. Kurzes Beispiel dazu: am Freitag erfahr ich, dass 30 Seconds to Mars in Prag beim Prague City Festival Spielen, am Montag erfahr ich, dass sie am Nova Rock spielen und am Dienstag erfahr ich, dass sie ein Headliner-Konzert in der Olympiahalle Innsbruck spielen. Das macht einen die Planung echt nicht leicht, besonders weil es bei Mars-Konzerten eigentlich immer ziemlich wichtig ist die Tickets sofort zu kaufen, da sie nicht selten binnen weniger Stunden ausverkauft sind.

Fazit: Frau fährt jetzt nach Prag und Innsbruck und weiß eigentlich noch nicht, ob das mit der Arbeit und Urlaub und so auch gut geht… no risk no fun…

Meine Bitte/Frage an Bands und deren Management: Wär das sooo schwer die gesammelten Dates rauszugeben und dann erst eine Woche später die Tickets in den Verkauf zu schicken, oder ähnlich?

Drückt mir die Daumen, dass der Juni so geht wie ich will, denn da hab ich irgendwie nicht mehr viel Zeit, um arbeiten zu gehen zwischen den ganzen Konzerten und Festivals ;)

 

Amore.

 
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Geschrieben von - 2. März 2011 in music, tourdiary

 

Long time no see… Update!

Viel zu lang war ich jetzt viel zu faul und viel zu beschäftigt um hier was Sinnvolles zu verfassen. Nun gibt’s einen kleinen Rückblick – vorerst mal konzertechnisch:

8.9. Royal Republic – Backstage München
War gut, ziemlich sogar :) Anschliessend Backstage im Backstage, leider mit sehr komischen fremden Mädels…

 

18.10. This Is The Arrival – 59:1 München
Eigentlich war Fertig, Los ja der Hauptact. Leider sehr übel, weswegen wir dann auch sehr früh wieder nach Hause aufgebrochen waren. Doch die Jungs von This Is The Arrival waren gut. Wie immer :)

4.+5.+6.11. Donots – “The Short Way Home” Münster
Dazu gibt’s später noch einen kleinen Extra-Artikel.

 

 

 

12.+13.11. Slut – B72 Wien & Feierwerk München
Gut. Besser. Slut. Man weiß ja, wie sehr mir die Band am Herzen liegt. Da sie ja Ende 2010 Ihre ersten beiden Alben „For Exercise and Amusement“ und „Interference“ noch mal rausbrachten, stand auch diese Tour ganz unter diesem Motto. War schön die alten Kamellen mal wieder live zu hören. Sehr sogar. Danke dafür!


15.11. Madsen – Rockhouse Salzburg

Konzert in Salzburg. Nimmt man halt mit. Doch die Vorband war gut. Eternal Tango. Werden wir wohl demnächst auch wiedersehen!

29.11. Arcade Fire – Zenith München
PUUUH. Ich ging ja nur mit, da eine Freundin sich den Fuß gebrochen hatte. Von CD klangen einigen Nummern auch richtig toll. Leider war’s für mich eher eine Enttäuschung. Kelly Family für „Erwachsene“ hab ich gesagt, und von Katja auch gleich eine auf den Deckel bekommen, ihr hats gefallen.

2.12. Royal Republic – Arena Wien
„We are the ROYAAAL“ – Ja. Unter den Schweden definitiv, leider war nicht recht viel los.

 

 

6.12. Kings of Leon – Olympiahalle München
Gut. Leider zu viel von der neuen Platte, die ich persönlich etwas zu langweilig finde. Aber das ist Ansichtssache. War auch klar, dass die Setlist so aussehen wird, ist die neue Platte ja erst ein paar Tage vorher erschienen. Sonst haben sie ihre Sache gut gemacht.

18.12. Turbostaat – Feierwerk München
Turbostaat war ja meine Festivalentdeckung 2010. Und sie waren wieder grandios. Der Weg nach München war es definitiv wert! Immer wieder gerne!

27.1. Donots – Backstage München
Was soll ich sagen. Die Könige des Live-Entertainments. Immer wieder gut. Immer wieder anders.
Leider entwickelt sich momentan eine Kreisch-Teenie-Anhängerschaft, die es einem nicht leicht macht nicht dauernd die Augen zu verdrehn. Allerdings ists auch gut für das Geschäft der Jungs, sollen ja auch was verdienen dran, sei ihnen vergönnt!

 
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Geschrieben von - 14. Februar 2011 in music, reviews, tourdiary

 

Rückblick: FM4 Frequency Festival 2010

10 Jahre Frequency. 9 Jahre Regen, Schlamm und Dreck. Im 10. Jahr dann ganz plötzlich herrlichstes Festivalwetter, kein Tropfen Regen, nicht zu warm nicht zu kalt. Die gelbe Sau den ganzen Tag sichtbar. Toll :)


Tag 1 – Ø ca. 25 °C, leicht bewölkt, staubig

Nach längerem Hin- und Her beschlossen wir, uns erst am Donnerstag in der Früh (schon 1. Spieltag) auf den Weg zu machen. Entgegen allen Erwartungen war alles sehr stressfrei. Keinen Meter Stau, toller Parkplatz, gleich beim Shuttlebus. Shuttlebus gleich da, kein Stau bei der Bandausgabe und so kams, dass wir 15 Minuten nach dem Aussteigen aus dem Auto auch schon unser Zelt aufstellen konnten. Unter der Brücke. Denn da konnte man morgens gleich viel länger schlafen, wenn die Sonne nicht schon in der Früh das Zelt heizt :) – Scheinbar nicht recht beliebter Zeltplatz, da noch relativ gut was frei war, aber ich werd wohl mein Zelt nächstes Jahr wieder genau dorthin parken.

Als das Zelt stand haben wir uns auch gleich wieder auf den Weg gemacht und um 13:30 waren wir auch schon bei der Green Stage (die “kleine” Bühne) und warteten auf Get Well Soon. Dananch gings weiter mit Mumford and Sons, The Gaslight Anthem und dann weiter auf die Race Stage (die “große” Bühne) zu White Lies, am Weg zum Zeltplatz haben wir noch kurz bei Bad Religion vorbegeschaut. Im Zelt wieder angekommen gabs mal ein kleines Schläfchen für die alte Frau ;) Erholt gings dann zu MUSE. Toll. Wie erwartet. Guter Sound, viel Bass, Licht & Laser, Ballons…

Später im Zelt “durften” wir noch einem katholischen Mädchenchor lauschen, die meinten mitten in der Nacht nach diversen Abba Songs, Musical Hits, Kinderlieder auch noch Vater Unser zum Besten geben zu müssen.

Tag 2 – Ø ca. 28 °C, kaum bewölkt, staubig

Gut ausgeschlafen und nach einem Frühstück auch gestärkt gings in die 2. Runde. Start um 15h mit Portugal, the Man. Dann wieder zurück zum Zelt, da wir am Vortag den ach so toll angepriesenen Uncle-Emma-Laden nicht finden konnten (sowie scheinbar alle anderen – ich bin immer noch der Meinung, dass es den einfach gar nicht gab) Fußmarsch zum nächsten Supermarkt um uns Vitaminnachschub in Form frischer Nektarinen und Wasser zu besorgen.

Weiter gings dann wieder auf der großen Bühne mit Madsen und den Klaxons, beide eigentlich überraschend sehenswert.

Nach einem Päuschen gings zur Green Stage und We Are Scientists und Tocotronic. Bei letzteren sind wir allerdings schon nach 2 Songs wieder geflüchtet. Zu intelektuelle Musik ;)

Ich hatte ja meinem Schatz einen Besuch im Nightpark versprochen. Dazu nur kurz: Musik (für mich zumindest): beschissen nicht gut – Organisation: beschissen unzufriedenstellend- Stimmung: beschissen nicht sehr toll

Das einzig Gute am Nightpark war, dass unser Auto gleich bei dem Gelände stand und ich nichts getrunken hatte, das Auto nahm und gleich zum Parkplatz um die Ecke unseres Zeltplatzes fuhr. Somit ersparten wir uns zumindest den Weg mit dem Shuttlebus bei der Abreise.

Tag 3 – Ø ca. 39 °C, wolkenlos, staubig

Samstag stand ganz im Zeichen von 30 Seconds to Mars. Um ca. 15h gabs großes Echelon (Streetteam) Treffen. Altbekannte Gesichter, ein paar neue Gesichter. Schön zu sehn wie die Familie wächst. Und noch schöner fand ich, dass man sogar mehr Leute mit Mars Shirts als mit Toten Hosen Shirts sah. Dank GoTV erlangen unsere Jungs nun endlich langsam auch bei uns den Bekanntheitsgrad, den sie verdienen.

Bei Archive um 17.10 begaben wir uns in den inneren Bereich der vorderen Wavebreakers. Die meisten unserer Gruppe stürmten nach vorn, wobei ich nach meinem Fast-Kollaps in Zürich lieber im hinteren Bereich blieb. Danach gabs dann Zoot Woman auf die Ohren (wieder besser, als vorgestellt) und um 19:50 gabs dann ENDLICH Mars! Leider wars auch eine Stunde später schon wieder vorbei, ich hätt gern noch ein paar Nummern mehr gehört, aber es war halt einfach ein Festivalkonzert und wir wussten ja vorher, was uns erwartet.

Dehydriert gings dann gleich zum ersten Getränkestand. Billy Talent haben wir dann eher nebenbei ein wenig gehört.

Ausgeruht gings wieder rüber zur Green Stage zu Fettes Brot. War ein guter Abschluss eines tollen Wochenendes, denn danach gings direkt zum Auto und ab in die Heimat, denn ich musste ja heute um 15h schon wieder arbeiten. Ohne Stimme, denn die ist weg.

Die Fotos werd ich morgen Abend wohl aussortieren und hochladen, dann gibt’s auch noch was zu sehn :)

Amore.

 
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Geschrieben von - 22. August 2010 in music, reviews, tourdiary

 

1x schwitzen mit den Donots bitte…

… schwitzen konnten wir die letzte Woche ja genug. Trotz allem wagten wir (die Katja, meine Nichte Natalie und ich) uns auf ein kleines Konzert in einen kleinen Club. Donots natürlich. In Schrobenhausen. Metropole. Ca. 80km nördlich von München.

Und ich sags euch. Ich hab in meinem Leben noch NIE so geschwitzt, dass ich davon nasse Haare hatte. Ich hatte nasse Haare. Sehr nasse Haare. ABER: Es war’s wiedermal sowas von wert. Schon alleine Susi, Tobi, Katha und die anderen Pferde wiederzusehn.

One Fine Day, die ich dank Southside, den Donots und Delta Radio schon länger kenne – durften  und “heizten” ganz gut ein. Falls wer die Telefonnummer des Sängers haben will, ca. 300 Personen haben die jetzt – denn sie haben einen ungewöhnlichen Aufruf gestartet um ihr neues Album zu promoten… Jeder, der ihnen eine Mail an song@onefineday.de mit der Mail-Adresse schickt den neuen Song “New Horizons” zugemailt. Und naja auf ein Live-Konzert ausgelegt hieß das dann, jeder, der dem Sänger eine SMS mit seiner Mail-Adresse schickt, bekommt den Song dann zugemailt. Mutig, die Nummer rauszugeben. Gibt ja Verrückte zu genüge, wie man weiß.

Nach One Fine Day wars schon überdurchschnittlich heiß, auch für Sommer, auch für nen kleinen Club. Was solls, die Donots kamen, weitergerockt wurde ;)

Kleiner Höhepunkt der Schweißparade war dann als Ingo vom Schrobenhausener Stadtbrunnen zu erzählen begann, da Jan-Dirk das letzte mal als sie dort waren im Vollrausch angeblich rausgetrunken hat. Susi hat das vorher schon in einem Interview gelesen und war vorbereitet und hatte eine 0,5l Flasche voll Schrobenhausener Brunnenwasser im Gepäck. Natürlich musste Jan-Dirk das dann auch trinken – auf der Bühne. (Später: Jan Dirk kommt aus der Toilette. Tobi: “Konsistenz, Farbe” – Jan Dirk: “Schaumig, grün-gold” – Naaajaaa ;) )

Mein persönliches Highlight war dann Guido, der bei der Forellenpolka – aehm To Hell With Love TATSÄCHLICH bewiesen hat, dass er auch singen und nicht nur schreien kann,… auch wenn Herr Bruder Ingo genau vor meiner Nase rumtanzte und ich kaum was sah … grr…

Soweit so gut.

Weiter gings dann nachher als wir uns nach der Show noch in dem Pub dort erholten, als dann Herr Bandmanager ganz aufgewühlt rumrannte und die Ösis suchte, die ander Straße parkten. Natürlich waren das wir und natürlich standen wir im Weg, weil der Tourbus da sonst nicht durchpassen würd. Also Auto umgeparkt. Natalie dachte sich dann, wie schön es wär ein wenig zu schlafen (die Jugend heute, braucht offensichtlich mehr Schlaf, als ich zu dieser Zeit ;) ) und ließ sich von Katja im Auto einsperren. Was nicht bedacht wurde, war die Alarmanlage.

Nachdem uns Natalie 5 Minuten lang zu erreichen versuchte, hörte Katja ihr Handy, rannte raus und kam wenige Minuten später mit einem Lachanfall der Sonderklasse wieder rein. Die Alarmanlage war losgegangen und Natalie war in dem Auto gefangen gewesen. Toll in einer Wohnsiedlung. Hehehe. Die Ösis werden die dort heute noch denken. Egal – lustig wars ;)

Nach einem herzlichen “Danke das ihr da warts” von Guido und einer schier unendlichen Autofahrt mitten in der Nacht gings dann wieder zurück nach Salzburg.

Achja und der Tourbus stand natürlich noch am selben Fleck, als wir weggefahren sind.

Und es war wieder mal alle Strapazen wert. DANKE DONOTS, schön war’s in Schrobenhausen!

Amore.

 
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Geschrieben von - 25. Juli 2010 in music, reviews, tourdiary

 

Nachtrag…

… zum Graz-Konzert der Donots… nun ist endlich das Video der unplugged-Show im Grazer Sunsetstar-Store aufgetaucht, das will ich natürlich niemandem vorenthalten:

Amore,

Bebe.

 
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Geschrieben von - 6. Juli 2010 in music, reviews, tourdiary

 

Rückblick: Donauinselfest

Ein Bekannter meinerseits arbeitet bei easyMotion Autovermietung (die, die Niki Laudas Smarts vermieten) und er brauchte wen, um einen Smart von Salzburg nach Wien zu überstellen und einen neuen von Wien dann nach Salzburg. Vollgetankt mit Vignette… was will Frau mehr…

Gesagt getan, Smart geholt – Nichterl von Linz geholt – nach Wien gefahren, gegen einen neuen Smart eingetauscht (Stand: 72km) und auf zum Donauinselfest… Angekommen spielten gerade 3 Feet Smaller auf der ATV Rock Bühne. Naja wie erwartet – und ich erwarte nicht sehr viel von denen – nichts besonderes. Viel Gequatsche, viele Coversongs, kaum Eigenes… Zeitweise schien es sogar, dass sie das Bier ins Publikum schmeißen mussten, um die Menge bei Laune zu halten…

Eine halbe Stunde Pause, dann gings auch schon mit den Donots weiter, die Stimmung war okay, aber in der ersten Reihe wars noch vieeeeeel gemütlicher als am Southside… Die meisten wollten auch nur Party machen, was auch das Kommentar von Ingo bestätigte: “Bei Room with A View habe ich auch noch nie nen Moshpit wie diesen gesehn!”

Das Konzert war gut – wie immer ;) – aber das Beste kam zum Schluss… ich hatte ja einige Tage vorher auf Donots Facebook-Seite gepostet, dass es echt mal wieder schön wär, Good-Bye Routine zu hören. Die liebe Susi (man kennt sich schon von diversen Donots-Konzerten) hatte am Sonntag ihr 50. Donots-Konzert und das auch noch dazukommentiert. So kams, dass wir ENDLICH mal wieder Good-Bye Routine auf die Ohren kriegten. Und als die Donots schon lange von der Bühne verschwunden waren und die Leute alle immer noch lauthals “oooohhhoooohhh yeaaaaahiyeaaah” sangen war meine Gänsehaut echt nicht mehr wegzukriegen. DANKE! Schön war’s! Wiedermal! ;)

Hier noch das Tourdiary der Herren vom Southside (bestätigt meine Meinung, dass sie es auch sehr, sehr toll fanden nochmal):

Und morgen gehts auf in die Arena Wien zu den grandiosen Stereophonics, und Tickets für’n 18.7. für die Donots mit One Fine Day in Schrobenhausen sind auch schon bestellt. Frau freut sich!

Amore,

Bebe.

 
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Geschrieben von - 5. Juli 2010 in music, reviews, tourdiary

 

This Is The Arrival…

… und kaum erwähneswert Fertig, Los haben wir gesten Abend in Münchner Backstage Werk auf die Ohren bekommen.

Katja hatte die Tickets schon bestellt, und um Versandkosten zu sparen (10 EUR für 2 Tickets, die zusammen 23,50 kosteten… ganz klar zu viel) hat sie Selbstabholung vereinbart. Gesagt, getan… und die Münchner sind ganz kluge Leute, denn da kann man Tickets bei Tankstellen abholen! Sehr praktisch. Da haben wir auch folgende Werbung gesehen:

Nachdem wir wieder vieeeeeeel zu früh dort waren ist uns der Subway am Weg noch gerade recht gekommen… Frisch gestärkt gings dann zum Backstage…

Immer noch zu früh dort rauchte ich noch eine draußen (da darf man ja drinnen nicht mehr) und dann kam ziemlich laut die Musik von “This Is The Arrival” durch die Tür und irgendwas sagte mir, das das eventuell schon begonnen hat… Also auf zum Eingang – der Türsteher ließ uns rein und schloss hinter uns wieder die Tür… Wie wir später feststellten, war das noch der Soundcheck, aber okay, hatten wir mehr davon :)

Der weitere Abend war dann nicht sehr spektakulär, die Vorband – This Is The Arrival – die Band weswegen wir ja auch dort waren, war wie erwartet auch richtig gut. Leider haben uns Fertig, Los dann dafür ziemlich enttäuscht, klang irgendwie alles gleich und so kam es auch, dass wir dann nach den ersten 5-6 Liedern einfach abgehauen sind und ich dann schon um 0:15 wieder in Sazburg war.

Hier noch ein paar Fotos (leider wieder iPhone Qualität ;) ):

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Jetzt stellt sich nur noch die Frage, ob ich nicht doch nächsten Montag zum Scouting for Girls Konzert nach München fahren sollte, ist ja echt eigentlich ein Katzensprung von Salzburg aus,… Hmmm?

Ich mach’s mir jetzt wieder auf der Couch gemütlich! :)

Amore, Bebe.

 
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Geschrieben von - 1. Juni 2010 in music, tourdiary

 

Bebe on Tour again…

Morgen geht’s mit Katja mal wieder auf ein Konzert… Genauer gesagt gehts zu den grandiosen Jungs von “This Is The Arrival” in deren Heimatsstadt München…

Eigentlich ist ja “Fertig, Los” die Hauptband, doch die kenn ich kaum… hab mal ein wenig reingehört auf Youtube, klingt nicht so schlecht, aber da lass ich mich mal überraschen morgen…. Wär ja nicht das erste Mal, dass wir wegen einer Supportband zu einem Konzert antreten ;)

Euch sei auf jedenfall folgender Leckerbissen ans Herz gelegt:

(dieses Video wurde übrigens zum Teil im Münchner Cord Club gedreht, wo wir die Band auch zum ersten Mal live sehen durften… sehr, sehr netter Club, echt empfehlenswert :) )

Amore, Bebe.

 
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Geschrieben von - 30. Mai 2010 in music, tourdiary

 
 
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